Impressum | Hilfe | Kontakt                                                                                                                                                                

 
   

Person >>   Werk >>                                                   

 
   

 

Person >>

Biographisches >>

Curriculum vitae

Curriculum vitae

Curriculum vitae

Curriculum vitae

Horst Herrmann, geboren 1940, trägt einen der prominentesten Namen in der Kirchenkritik des 20. und 21. Jahrhunderts. Er hat nicht nur mit seinen Bestsellern originäre Denkanstöße geliefert, zigtausenden von Lesern die Augen geöffnet und in den weltweit ausschließlich von ihm bearbeiteten Themen bleibende Akzente gesetzt. Er ist auch der einzige Autor der Gegenwart, dessen Schaffen seit Jahrzehnten Druck und Einfluß auf die praktische Kirchenpolitik mehrerer europäischer Länder ausübt (Neubegründung der Kirchenfinanzierungssysteme in Italien, Spanien, Ungarn und Liechtenstein, Pläne in der Schweiz und in Österreich, das sog. Herrmann-Modell zu übernehmen). Horst Herrmann hat zudem, als Hochschullehrer der Soziologie, die feministisch-infantistische Väterforschung (Paternologie) begründet. Unter Pseudonym veröffentlichte er vielgelesene Kriminalromane aus dem Vatikan.

 

 

       "Klar wird viel Unsinn über mich verbreitet ..."

 

Horst Herrmann wurde, als jüngster deutscher Universitätsprofessor der Theologie, 1970 zum ord. Professor des Kirchenrechts an die Universität Münster berufen. Nach schweren Auseinandersetzungen um seine Forschung und Lehre wurde ihm bereits 1975 die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen: der erste Fall in der Bundesrepublik. Nach jahrelangen neuen Streitigkeiten (erstes und einziges sog. Lehrbeanstandungsverfahren der Dt. Bischofskonferenz) und der kirchenoffiziellen Verurteilung wegen Häresie (auch durch den Vatikan) wechselte er 1981 in den Fachbereich Sozialwissenschaften und hatte bis zu seiner Emeritierung 2005 in Münster einen Lehrstuhl für Soziologie inne.

Horst Herrmann ist seit 1978, auf Vorschlag von Heinrich Böll und Walter Jens, Mitglied des PEN. Außerdem ist er Begründer der feministisch-infantistischen Patriarchats- und Väterforschung sowie Herausgeber der bei Goldmann erscheinenden "Bibliothek des Querdenkens" (München). Von ihm liegen 51 Bücher (in mehrere Sprachen übersetzt) und über 200 Beiträge zu religions- und patriarchatskritischen Themen vor. Er gilt als der profilierteste Vertreter seines Fachgebiets. Neueste Veröffentlichungen: "Liebesbeziehungen - Lebensentwürfe", "Die Folter", "Die Heiligen Väter. Päpste und ihre Kinder", "Begehren, was man verachtet. Männer haben Angst vor Frauen".

 

 

 

 
   

<< zurück                                                                                                                                          drucken

 
   

Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 18. 11. 2007- Änderungen vorbehalten

 

Copyright © 2006 SHMedia. All rights reserved.